Zum leben zu wenig zum sterben zuviel - HILFE :(

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Hope
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Re: Zum leben zu wenig zum sterben zuviel - HILFE :(

Beitrag von Hope » 15.04.18 - 22:33:40

Vielleicht wäre dieser Tierarzt für dich zu erreichen?!
Soll ein Kaninchenerfahrener Tierarzt sein.

w w w. tierarzt-rostock .d e

(Ich glaube direktlinks waren nicht erlaubt, aber du kommst ja drauf)

kidel
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Re: Zum leben zu wenig zum sterben zuviel - HILFE :(

Beitrag von kidel » 15.04.18 - 22:57:49

Da ich grad schon mal versucht hab zu schreiben, mein Beitrag sich dann aber verflüchtigt hat, versuch ichs jetzt nochmal.

Es ist auf jeden Fall gut und eine Verbesserung, dass Nico selber etwas gemümmelt hat. :-! Und es freut mich, dass wir Dir die Angst vorm päppeln etwas nehmen konnten.

Besorg auf jeden Fall irgendeinen Päppelbrei zusätzlich zum Möhrengläschen damit auch genug Rohfaser ins Bäuchlein kommt.

Schmerzen bei Kaninchen sind schwer zu deuten, da sie von Natur aus Meister im Verstecken von Schmerz sind. Futterverweigerung ist meist ein Zeichen dafür.

Bei meinem Ohrpatienten ist das Futterverhalten ein eindeutiger Indikator für den Status einer Ohrenentzündung. Geht die Futtermenge zurück, ist eine Entzündung incl. Ohrenschmerzen im Anmarsch. Sonst merkt man ihm davon absolut nichts an.

Daumen für Nico bleiben jedenfalls gedrückt :-!
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Re: Zum leben zu wenig zum sterben zuviel - HILFE :(

Beitrag von Steph81 » 16.04.18 - 22:47:24

Danke euch für die lieben Worte, Tipps und Links. Leider wäre der TA in Rostock mind. 1 Stunde entfernt. Das wäre nichts für Nico und ich würde es beruflich auch nicht wirklich schaffen.

Leider gibt es immer noch keine Entwarnung. Heute morgen muffelte der Kleine etwas Heu und Blütenmischung, heute Abend ein wenig Basilikum und ein Leckerli. In der Zwischenzeit schien er nur geschlafen zu haben, die Schalen waren unberührt. Was wäre denn normal für so ein Häschen?

Derzeit schläft Nico fast nur noch. Er sieht eigentlich entspannt dabei ein, Pfötchen unterm Körper, Ohren auf Empfang. Als ich heute gegen halb sechs nach Hause kam war er plötzlich putzmunter, sprang durchs Gehege, markierte, putzte sich ausgibig. Das sind so Momente wo er so ist wie früher. Und dann wieder das stundenlange sitzen..
Ist Dein Senior auch so, Kidel?

Päppeln tue ich mittlerweile mit CC (es gab nix anderes) mit Banane oder Smoothie, Sap Simplex, Rodicare und Bio Serin. Novalgin ist auch mit drin.

Das einzig schöne an der ganzen Geschichte ist derzeit, dass ich Nico so oft auf dem Arm habe (muss ja, zum füttern). Das habe ich früher ganz selten gemacht, nicht weil ich es nicht mochte sondern weil ich weiß dass die Zwerge es nicht mögen. Nico scheint es mittlerweile zu mögen. Er war immer schon verschmust.

Das wieder nicht schöne ist, dass wirklich jeder um mich herum gerade zu kurz kommt. Auch oder gerade meine kleine Tochter :(.
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kidel
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Re: Zum leben zu wenig zum sterben zuviel - HILFE :(

Beitrag von kidel » 16.04.18 - 23:12:52

Ach Steph :lieb: ich habe jeden Tag Angst um meinen kleinen Opi. Momentan ist er auch ziemlich schlapp, Freitag wurden die Nasen geimpft. Und immer, wenn er viel ruht mache ich mir Sorgen, dass etwas nicht okay sein könnte. Allgemein ist es aber wohl normal, dass die Senioren ruhiger werden und auch länger brauchen, sich von etwas zu erholen.

Falls Du das nicht sowieso schon machst, gib das Schmerzmittel gesondert und nicht mit dem Futterbrei vermischt, damit einigermaßen sichergestellt ist, dass die Dosis komplett im Patienten landet.

Immerhin hast Du jetzt alles an "Material" zusammen und offensichtlich auch den Mut es anzuwenden. Wie gesagt, es kann ne Weile dauern. Aber es ist sicher ein gutes Zeichen, dass wenigstens ab und zu selbst gemümmelt wird :-!

Ich drück weiterhin Daumen, damit ihr alle bald wieder zur Ruhe kommen könnt.
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Re: Zum leben zu wenig zum sterben zuviel - HILFE :(

Beitrag von Steph81 » 18.04.18 - 18:25:05

Euer Daumen drücken war nicht umsonst :). Auch wenn ich denke dass Nico noch nicht über den Berg ist. Der Kleine frisst etwas Basilikum, Heu, ab und an klatscht er am Brokkoli oder vertilgt ein paar Leckerli. Sämtliche andere Kräuter und Gemüse/Obst lässt er leider liegen. Ihm scheint es aber etwas besser zu gehen. Er sitzt nicht nur im Käfig, sondern döst viel vor der Tür seines Geheges - als ob er wartet bis ich von der Arbeit komme. Da ich unsicher bin ob ich weiter päppeln muss, habe ich auf zweimal reduziert. Zum einen damit er neben den paar ml Futter auch seine Medikamente bekommt, zum anderen damit er einen Grund hat auf meinem Arm zu sitzen. Ich glaube er braucht gerade viel Nähe.
Leider habe ich das Gefühl als ob das wenige füttern einen anderen Grund haben würde. Mein Nico ist schon 10 Jahre und 2 Monate. Vielleicht kommt er in die Phase wo er sich langsam verabschieden möchte :(. :cry: Ich kann wohl nur abwarten, weiter beobachten/päppeln/kuscheln..

Wie geht es Deinem Häschen, Kidel? Was meinst Du mit schwach? Liegt er viel wie mein Nico?
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Re: Zum leben zu wenig zum sterben zuviel - HILFE :(

Beitrag von kidel » 18.04.18 - 20:59:55

Danke, Steph, dem kleinen Opi hier geht's soweit gut. Er ist momentan halt sehr ruhig und liegt viel rum. Ist aber eigentlich normal. Letzten Freitag Impfung, dazu Fellwechsel und jetzt auf einmal so warm. Die grossen sind auch nicht wesentlich aktiver.

Freut mich, dass es Nico etwas besser geht. Ich glaube, mit etwas Geduld wird das. Die Oldies brauchen halt schon mal etwas länger, wieder auf Spur zu kommen ;)
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Re: Zum leben zu wenig zum sterben zuviel - HILFE :(

Beitrag von Hope » 23.04.18 - 07:35:48

Hallo Steph,

Wie geht's dem kleinen Patienten denn mittlerweile?

LG

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