| Kaninchenbabies |
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| 23. February 2007 21:54 | |
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(Quelle: HRS) Bevor man sein Kaninchen decken läßt, sollte man sich das sehr gut überlegen (siehe Beitrag: Warum keine Kaninchen gezüchtet werden sollten). Hat man liebevolle Abnehmer für den Nachwuchs? Bei der Schwangerschaft und Geburt kann es zu Problemen kommen. Ist man darauf vorbereitet? Hier ein paar Ratschläge, wenn ihr Kaninchen Junge bekommen hat. Kaninchen bauen Nester aus Heu und Haaren, die sie sich ausrupfen. Nach der Geburt bleibt die Mutter nicht im oder am Nest. Das würde in der Natur die Aufmerksamkeit von Feinden wecken. Die Babys vergraben sich am Boden des Nests und bleiben dort versteckt, bis die Mutter sie zum Füttern weckt. Sehr selten säugt eine Mutter ihre Jungen sofort nach der Geburt. Meistens geschieht das in der folgenden Nacht. Die reichhaltige Kaninchenmilch hält 24 Stunden nach dem Säugen vor, es ist deshalb normal,wenn die Babies nur einmal am Tag gefüttert werden und man das oft nicht bemerkt. Die bevorzugte Säugezeit liegt zwischen Mitternacht und 5:00 Uhr. Die Mutter legt sich nicht ins Nest, sie steht über ihren Jungen und säugt sie. Sie säubert sie danach, leckt ihre Bäuche und Körper um die Verdauung anzuregen. Wenn Sie kontrollieren wollen, ob die Mutter für die Babies sorgt, tun sie das früh an jedem Morgen. Sie sollten warm sein und runde Bäuchlein haben. Die beste Art, um sicher zu sein, ist, sie auf einer kleinen Brief- oder Küchenwaage zu wiegen. Schreiben Sie das Gewicht und eine Beschreibung des Gesundheitszustandes auf, um Vergleichsmöglichkeiten zu haben. Sie können die Jungen sogar auch berühren, wenn die Mutter Sie nicht kennt. Hauskaninchen stören sich nicht so sehr an menschlichen Gerüchen. Kaninchen neigen nicht zu Kannibalismus, wie viele Menschen meinen. Kannibalismus ist das Resultat einer Totgeburt, und dies ist der natürliche Weg, den "Fehler" zu bereinigen. Die Aktivitäten und das geräuschvolle Quieken der gesunden Jungen unterdrückt den "mörderischen Instinkt." Äußerst selten verläßt oder vernachlässigt eine Kaninchenmutter ihre Babies. Das kann vorkommen, wenn ein sehr unreifes Kaninchen wirft, in diesem Fall baut sie gewöhnlich kein Nest oder trifft keine Vorbereitungen. Ihre Milchproduktion ist ebenfalls unzureichend. Man kann entweder nach einer Amme suchen (Kaninchenzüchter, Bekannte), oder man muss mit der Hand zufüttern. Eine genaue Anleitung finden Sie hier. Ganz wichtig ist, nach den Mahlzeiten das Bäuchlein zu massieren, um die Verdauung anzuregen. Nach 3 Wochen kann man der Milch etwas Haferschleim oder Babykarottenbrei zusetzen. Trotzdem sollte man ab und zu versuchen, ob die Mutter nicht doch säugen kann. Allgemeinen ist ein männliches Kaninchen tolerant gegenüber den Babies, und wenn er kastriert ist, kann er bei seiner neuen Familie bleiben (aber nur, wenn die Mutter dadurch nicht in Stress gerät). Der Vater wird beginnen, seine Söhne zu zwicken und rauh mit ihnen spielen, wenn sie in die Pubertät kommen und mit Machtkämpfen beginnen. Dann ist es Zeit für die Trennung. Ein männliches Kaninchen muss kastriert werden, bevor es zur Mutter zurück gesetzt wird, weil sie sofort nach der Geburt wieder empfängnisbereit ist. Sie sollten mindestens für 6 Wochen nach der Kastration getrennt werden. Bei Delphi findet ihr Hilfe wenn es Probleme mit Unfallwürfen gibt.
Nein zu Kaninchennachwuchs vom Kaninchenschut Aufbau und Erkrankung der Geschlechtsorgane, (Schein)Trächtigkeit eine Dissertation
Beispiele aus dem Forum: Unzähliger Nachwuchs erkrankt schwer
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