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23. Februar 2007 23:40 |
Die Heilpflanze Arnica ist eines der wichtigsten Mittel in der Homöopathie und sollte in keiner Hausapotheke fehlen. Bei kleineren Verletzungen des Tieres im Haushalt oder nach Auseinandersetzungen mit anderen Kaninchen kann man Arnica geben. Besonders bei Verstauchungen, Quetschungen und ähnlichem sollte man die entsprechende Stelle mit Salbe einreiben, bei offenen, stark blutenden oder entzündeten Wunden aber lieber sofort den Tierarzt aufsuchen. Aber nicht nur unmittelbar nach einer Verletzung kann Arnica helfen, sondern auch bei jahrelang zurückliegenden Verletzungen, die dem Kaninchen heute noch zu schaffen machen, besteht mit Arnica eine gute Heilungschance. Kaninchenhalter mit älteren, geschwächten Tieren können Arnica als Kräftigungsmittel verabreichen. Da Arnica das beste Traumamittel ist, lassen sich Schreckfolgen, also psychische Probleme, mit Arnica behandeln. Charakteristisch für Arnica ist die entzündungshemmende, gerinnungsfördernde Wirkung und die Förderung der Wundheilung. © Andrea Delveaux Arnica nicht vor OPs verabreichen!
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Letzte Aktualisierung ( 2. Mai 2010 11:03 )
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