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Mein Kaninchen hat Enzephalitozoonose - encephalitozoon cuniculi - Torticollis Drucken E-Mail
23. Februar 2007 23:22

Was ist das?
Egal welchen der vorstehenden Begriffe wir nutzen: Gemeint ist das gleiche! Häufig wird diese Erkrankung einfach mit „e.c.“ abgekürzt (so auch in diesem Bericht). Der Erreger der Erkrankung greift das zentrale Nervensystem (ZNS) und die Nieren an. Daneben können aber auch eine Vielzahl anderer Organe wie Leber, Milz, Herz, Lunge, Darm und Augen in Mitleidenschaft geraten. Kaninchen scheiden den Erreger überwiegend im Urin oder mit dem Kot aus, so dass sich andere Tiere oral über befallene Einstreu, Heu oder das Futter infizieren können. Es muss jedoch nicht bedeuten, dass Epidemien im Gehege ausbrechen, jedoch ist eine regelmäßige gründliche Reinigung des Geheges/Käfigs mit Austausch des am Boden liegenden Heus wichtig.

Hat ein Tier die Erreger oral aufgenommen, erfolgt eine Überführung in die Blutbahn. Die Parasiten vermehren sich und gelangen über den Blutkreislauf in die verschiedenen Organe.
Viele Kaninchen weisen Antikörper gegen e.c. auf, das heißt sie tragen den Erreger in sich, können diesen auch ausscheiden, die Krankheit kommt jedoch bei diesen „Trägertieren“ unter Umständen nicht zum Ausbruch.

Wie sieht die Krankheit beim Tier aus?
In den meisten Fällen bekommen die Tiere einen „Schiefhals“, das heißt der Kopf neigt sich zu einer Seite. In vielen Fällen sind die Pupillen unruhig wie bei einem Tennismatch und wandern hin und her. Viele Tiere verlieren die Orientierung, können nicht mehr eigenständig hoppeln, lehnen sich gerne beim Liegen oder Sitzen gegen eine Wand oder einen Gegenstand. Manche können zum Teil bei der Fortbewegung rotieren oder umfallen, haben eine Schräglage beim Laufen. Bei e.c. können auch Lähmungserscheinungen auftreten. Die Tiere liegen, können sich nicht oder kaum bewegen und haben kaum bis gar keinen Widerstand in den Beinen. Auch e.c. Fälle in denen die Tiere unter Verdauungsproblemen leiden gibt es. Hier können ständig wiederkehrende Durchfälle, Aufgasung bis hin zur Trommelsucht, Verweigerung der Nahrungsaufnahme und Gewichtsverlust bei erwachsenen Tieren, sowie mangelndem Wachstum bei Jungtieren auftreten. Wichtig ist hier, einen Kokzidienbefall oder andere Verdauungsprobleme und andere organische Ursachen auszuschließen, z.B. durch eine parasitologische, bakteriologische und mykologische Kotprobe und Blutuntersuchung.

Was kann ich tun?
Ruhe bewahren und sofort einen Tierarzt aufsuchen oder einen Nottierarzt kontaktieren, sofern die Erkrankung nach Praxisschluss oder am Wochenende/Feiertag auftritt. Ein sofortiger Behandlungsbeginn ist für den weiteren Krankheitsverlauf entscheidend! Leider ist es so, dass manche Tierärzte bislang noch keine Erfahrung mit dieser Krankheit haben, vielleicht auch keine Weiterbildungen besuchen, bei denen sie über den Behandlungsweg geschult worden wären. Daher sollte vor dem Gang in die Praxis notiert werden, welche Medikamente gegeben werden sollten oder telefonisch vorher abklären, ob der Tierarzt mit dieser Krankheit vertraut ist. Da es verständlicherweise unangenehm ist sich in die Behandlungsmethode des Tierarztes einzumischen, am besten den Vortrag von Dr. Birgit Drescher ausdrucken. Darin sind die Medikamente und Dosierungen notiert, die nach aktuellen Studien die richtigen für die Behandlung sind:

Antibiotikum
mit den Wirkstoffen z.B. Chloramphenicol oder Tetracyclin
Diese sind gehirngängig und dringen somit ins zentrale Nervensystem ein um den Erreger dort zu bekämpfen. Es kann auch jedes andere Antibiotikum gegeben werden, das hirngängig ist! Da Antibiotikum häufig den Magen/Darm angreift, sollte zusätzlich Bird Bene Bac oder aber Nux vomica-Homaccord gegeben werden.

Panacur oder Feligel mit dem Wirkstoff Fenbendazol
Dieses Wurmmittel hat in aktuellen Studien gezeigt, dass es den Erreger am Effektivsten bekämpft. Es sollte 0,2 ml der 10 % Suspension pro kg Körpermasse einmal täglich verabreicht werden (variiert zum Bericht von Dr. Drescher, die eine geringere     Dosierung vorschlägt) und zwar über einen Zeitraum von 21 – 28 Tagen!

Kochsalzinfusion
Sollte in jedem Fall gerade in den ersten 7 Tagen häufig gegeben werden, damit die Nieren durchspült werden, um einen Nierenschaden durch die Erreger einzugrenzen.

Vitamin B
Ist für die Nerven und diese müssen bei dem Kaninchen gestärkt werden, damit der Erreger keine Chance hat das zentrale Nervensystem zu schädigen.

Cortison
Sollte zur Bekämpfung der Entzündungen zusätzlich gegeben werden.

Wie kann ich sicher sein, dass es e.c. ist?
Ein Bluttest zum Nachweis des Erregers ist nicht verkehrt und kann Gewissheit geben, dass es sich tatsächlich um e.c. handelt. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass ein sogenannter Immunfluoreszenztest gemacht wird. Denn bei diesem Test wird die genaue Titerhöhe bestimmt und nicht wie beim Tuschetest nur, ob ein Tier positiv oder negativ ist. Denn die meisten Kaninchen sind Träger des Parasiten; also ist ein positives Ergebnis allein nicht so aussagekräftig. Je höher der Titer ist, um so wahrscheinlicher ist ein akuter Schub der Erkrankung. Diesen speziellen Test führen die üblichen Labors meistens nicht durch, sondern nur Parasitologen. Es ist jedoch zu bedenken, dass Blutabnahmen für die Tiere häufig mit Stress verbunden ist – es sollte im Gespräch mit dem Tierarzt abgewogen werden, ob man das Tier wirklich zusätzlich belasten möchte. Ein Bluttest kann so aussehen, dass das Tier auf die Seite gelegt und an der äußeren Beinvene am Hinterlauf das Blut genommen wird. Es wird mit einer sehr feinen Kanüle gemacht, da die Gefäße sehr dünn sind und leicht platzen. Bei einem geübten TA dauert es ca. 1-2 Minuten bis genug Blut abgenommen ist. Man kann alternativ aber auch an der Ohrrandvene oder am Vorderbeinchen Blut nehmen. Die Blutabnahme sollte gut vorbereitet sein, d.h. es sollten sämtliche benötigten Materialien bereitstehen und genügend Personal zur Verfügung sein, bevor man das Tier auf die Seite dreht. Bei einer Blutabnahme sollten direkt die Nierenwerte bestimmt werden, da e.c. auch die Nieren schädigen kann. Wenn das Tier eine starke Schieflage des Kopfes hat, bei dem u.U. das eine an die Decke gerichtete Auge nicht mehr richtig schließt, so sollte man vom Tierarzt eine Augensalbe holen, damit dieses nicht austrocknet!

Wie geht es weiter?
Zurück zuhause sollte das Tier möglichst viel Ruhe bekommen. Die Haltung sollte während dieser Krankheit so verlaufen, dass sich das Tier im Gehege/Käfig nicht verletzen kann. Kann das Tier nicht mehr eigenständig sitzen, so sollte überlegt werden es in eine gepolsterte Käfigunterschale oder einen gepolsterten Wäschekorb zu setzen. Kann das Tier normal sitzen und hoppeln, so sollte man sich überlegen, ob man es beim Partner belässt oder ob dieses nur unnötig Stress verursacht (zeigt sich wenn das kranke Tier z.B. vom anderen angegriffen oder gejagt wird). Für das erkrankte Tier wäre in jedem Fall ein Bleiben in der gewohnten Umgebung bei den Partnern förderlich. In schweren e.c. Fällen (kein Sitzen/Hoppeln möglich) kann das Tier auch in einem gepolsterten Korb zum anderen Partnertier gestellt werden. Als Halter bemerkt man schnell, ob sich der Patient wohlfühlt oder eher mit Panik auf den Kontakt zum Partner reagiert! Bei der Fütterung sollte vermehrt Frischfutter gegeben werden, z.B. Löwenzahn, Kohlrabiblätter, Karotten, Karottengrün, Fenchel, Apfel usw. Der Wassergehalt ist gut für die Nieren. Tut sich das Tier mit dem Fressen von Heu schwer, kann versucht werden ob es kleingeschnittenes Heu eher fressen kann oder aber getrocknete Kräuter. Ist der Zustand z.B. durch einen schiefen Kopf so schlimm, dass nicht ohne fremde Hilfe gefressen werden kann, so muss in jedem Fall eine Zwangsernährung eingeleitet werden. Dies sollte mit Critical Care erfolgen (zu beziehen über die Tierärzte oder über das Internet). Hat man jedoch dieses Mittel nicht im Hause, sollte man solange mit Babybrei Frühkarotten (z.B. Alete oder Hipp) geriebenen Apfel oder in Wasser zu einem Brei vermengten Vitakraft Kuller (gibt es im Zoofachgeschäft in den Sorten „Junior“, „Regular“ und „Senior“) das Tier ernähren, bis man Critical Care hat.

Wie lange dauert es?
Tierärzte sagen gerne, dass wenn sich nach 3-4 Tagen keine Besserung einstellt über Euthanasie nachgedacht werden sollte. Mittlerweile hat sich jedoch gezeigt, dass oft erst ab dem 7. Tag eine Stabilisierung/Verbesserung erfolgt. Bis das Tier wieder ganz gesund ist, kann es unter Umständen (abhängig von der Schwere der Erkrankung) Wochen bis Monate dauern! Das Tier hat in jedem Fall eine Chance verdient. Auch kann eine Besserung der Symptome noch nach Monaten eintreten!

Was kann ich außer der Medizin tun?

Homöopathie

Die Homöopathie hat auch beim Tier viel erreicht, von daher sollte mit dem Tierarzt besprochen werden, ob ein zusätzliches Naturheilpräparat angewandt werden soll und in welcher Dosierung. Es gibt z.B. NeyTroph Tropfen, die man bis zu 3 x täglich ca. 3-5 Tropfen (je nach Größe des Tieres) dem Tier gibt und welche die Nerven stärken sollen. Auch können Echinacea compositum plus Lachesis compositum plus Engystol (alles Heel-Produkte) helfen – sie stärken das Immunsystem. Und symptomatisch (ZNS Symptome) sollte Cerebrum compositum (Heel) alle 2 Tage für 2 Wochen evtl. in Kombination mit Vertigoheel (Heel) (3x tgl.10 Tropfen) gegeben werden. Da sich manche Tierärzte jedoch nur spärlich auskennen, kann man zu den vorgenannten Produkten der Firma Heel auch mit den dortigen Ärzten Kontakt aufnehmen.

Physiotherapie
Bei Lähmungserscheinungen sollte in jedem Fall mit einer Physiotherapie begonnen werden. Bei einem gelähmten Tier in jedem Fall Dekubitusprophylaxe, dies bedeutet das regelmäßige Umlagern! Sanfte Massagen mit den Fingern oder mit einer Bürste können gut tun. Beobachte, ob das Tier es genießt.

Kuscheleinheiten
Wenn das Tier alleine gehalten werden muss, da es auf den Partner panisch reagierte, so sollte es viele Streicheleinheiten zukommen. Wenn man das Tier auf den Schoß nehmen kann und es ruhig, ohne zu rotieren sitzen bleibt, so kann man versuchen es so zu streicheln. Manchmal reagieren die Tiere jedoch beim „Verlust der Bodenhaftung“ panisch und beginnen zu krampfen oder zu rotieren. Das hat mit der Orientierungslosigkeit bei e.c. zu tun. Dann das Tier lieber in Ruhe sitzen lassen und es in seiner Umgebung streicheln.

Tipp für die Medizingabe
Bei der Oralgabe von Antibiotikum oder Panacur kann mit Kniffen gearbeitet werden, wenn man die Medizin nicht via Spritze ins Tier bekommt. Es gibt Haferecken (oder Vitakraft Loftis), in die man die Medizin füllen kann. Panacur könnte, da es eher zähflüssig ist, auf eine Apfelscheibe geschmiert werden. Es ein wenig antrocknen lassen und dann die Scheibe verkehrt herum dem Tier vorsetzen. Apfel neutralisiert Gerüche, von daher dürfte selbst die beste Kaninchenspürnase die Medizin nicht erschnüffeln.

Gefahr für das Partnertier oder andere Tiere oder den Menschen?
Eine Ansteckung der anderen Kaninchen ist möglich. Die Ansteckungsgefahr ist jedoch während der e.c. Erkrankung eines Tieres nicht höher als sonst, da viele Tiere bereits über einen Zeitraum zuvor „infizierten“ Urin/Kot ausgeschieden haben. Auch Partnertiere können im Bluttest positiv getestet werden, das heißt jedoch u.U. nicht, dass sie daran erkranken. Mit Epidemien wie bei den Krankheiten RHD oder Myxomatose ist nicht zu rechnen. Andere im Haushalt lebende Tiere z.B. Hunde und Katzen sollten vom erkrankten Tier ferngehalten werden. Es gibt lediglich gesicherte Berichte über menschliche Erkrankungen bei AIDS-Patienten und bei Immunsystem geschwächten Menschen (z.B. während/nach einer Chemotherapie). Hier kann man sich beim Gesundheitsamt, Veterinäramt und Parasitologie der Uniklinik informieren. Menschen können sich auch auf e.c. testen lassen (Stuhlprobe). Einen informativer Link hierzu findet man hier. Da Kleinkinder noch kein stabil ausgebildetes Immunsystem besitzen, sollte hier der Kontakt zum Tier während e.c. vorsichtshalber eingestellt werden. Die Gefahr einer Ansteckung ist hier jedoch dennoch äußerst gering, besonders wenn die üblichen Hygienemaßnahmen, d.h. sorgfältiges Händewaschen nach Tierkontakt oder Kontakt zum Kot/Urin des Tieres eingehalten werden. Ggf. können beim Reinigen des Geheges insbesondere der Kloecke Handschuhe getragen werden. Nach Ausbruch der Erkrankung bei einem Tier sollte der Lebensraum des Tieres komplett gereinigt werden, d.h. Säuberung der Klo-Ecken mit Essigreiniger, komplette Entfernung von Heu und Streu und Ersatz durch neues frisches, ggf. Waschen der Teppiche (wenn solche anstelle von Streu verwendet werden). Das klingt nun nicht gerade aufbauend, lieber jedoch einen Schritt zu vorsichtig agiert!

Kann es sterben?
Es wurden erkrankte Tiere erlöst. Vielleicht weil die Ärzte falsch therapierten, vielleicht weil die Halter überfordert waren, vielleicht weil sich auch nach Wochen keinerlei Besserung einstellte oder die Organe der erkrankten Tiere versagten. In jedem Fall sollte alles versucht werden gegen e.c. zu kämpfen! Hier liegt alle Macht in den Händen des Halters, der sich um die richtige Medikation und einen kompetenten Tierarzt kümmern muss. Dann sind in jedem Fall die wichtigsten Schritte getan, dass das Tier wieder gesund werden kann.

Mein Tier hat es geschafft und nun?
Leider kann e.c. immer wieder auftreten. Das Tier kann jahrelang gesund bleiben und plötzlich ist die Erkrankung wieder da. Manche Tiere sind jedoch auch nur ein einziges Mal daran erkrankt. Man kann hier keine Prognose geben. Auf lange Sicht gesehen ist jedoch jeglicher Stress für das Tier einzuschränken! Da der e.c. Erreger die Organe während einer Erkrankung schädigen kann, ist in jedem Fall die weitere Fütterung der Tiere über ihr weiteres Leben zu überdenken. Häufig treten bei älteren Tieren, die in ihrem Leben an e.c. erkrankt waren eine chronische Niereninsuffizienz auf. Es ist dann möglich, dass in der Niere kein Vitamin D3 mehr gebildet wird, das die Kalziumresorption aus dem Darm fördert. Dadurch entsteht ein Kalziummangel und schließlich wird dieses aus den Knochen gezogen. Man kann hier einfach gegensteuern, indem man dem Tier vermehrt Frischfutter reicht, mit einem hohem Flüssigkeitsanteil, z.B. durch Gurke, Salat. Allein durch eine Futterumstellung kann der Zustand der Tiere oft jahrelang stabil gehalten werden. Auch kalziumhaltiges Gemüse kann vermehrt helfen.

Last but not least eine Bitte zum Schluss!
Es gibt eine Website www.headtilt.de, auf der es einzig und allein um diese Erkrankung geht!
Ein Klick dahin ist in jedem Fall lohnenswert. Weiterhin gibt es dort einen Fragebogen, den man in jedem Fall ausfüllen und an die dort angegebene Adresse mailen sollte! Dieser Fragebogen dient statistischen Zwecken! Durch das alleinige Ausfüllen kann jeder einzelne Halter, der mit dieser Krankheit konfrontiert wurde, einen sehr wichtigen Schritt leisten! Daher unsere Bitte: Klick auf die Website und hilf mit! Vielen Dank!

Wichtige bzw. sehr interessante Links:
www.headtilt.de

Dr. Birgit Drescher  

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ACHTUNG: Wichtiger Hinweis
Wir weisen explizit daraufhin keine Eigen-Therapien ohne Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt zu beginnen! Aus diesem Grund finden sich in diesem Bericht auch keine Dosierungsangaben. Therapien müssen in Absprache mit dem behandelnden Arzt zwingend erfolgen! Solltest du die Kompetenz Deines Tierarztes anzweifeln, so versuche via Telefon oder Austausch mit anderen Kaninchenbesitzern in Deinem Umkreis einen Arzt zu finden, der Erfahrung im Umgang mit e.c. besitzt oder wende dich an eine Tierklinik in deiner Nähe! Dieser Bericht wurde von Sonja T, bunnymami und Kyra erstellt, die bei Fragen gerne kontaktiert werden können.
© 2005,  Sonja T, bunnymami, Kyra

 

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Letzte Aktualisierung ( 3. Juli 2012 10:52 )
 
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